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AugenBlick mal – das ist doch die Burg Rode!

Zur farbenfrohen  Eröffnung der Bilderausstellung „AugenBlick mal“ von Karin Will-Strothkämper und zur Einweihung des Burgmodells von Manfred Büter kamen viele Gäste ins Herzogenrather Rathaus.

Die Besucherinnen und Besucher erwarteten am 25. Februar gleich zwei Highlights im Rathausfoyer.  Zum einen die farbenfrohe und ausgefallene Bilderausstellung der Baesweiler Hobbykünstlerin Karin Will-Strothkämper und zum anderen die feierliche Übergabe eines detailgetreuen Modells der Burg Rode, liebevoll gestaltet von dem Herzogenrather Manfred Büter.

Die erste stellvertretende Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk begrüßte zur Ausstellungseröffnung. Dabei stellt Sie fest, dass die Künstlerin ein Beweis dafür ist, wie gut die Zusammenarbeit in der noch jungen Städteregion funktioniert. Schließlich hat Karin Will-Strothkämper den Weg von der Nachbarstadt Baesweiler ins Herzogenrather Rathaus gefunden. Mit einer farbenfrohen Auswahl ihrer Bilder wurde sie schließlich vorstellig und überzeugte mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Leidenschaft zur Malerei.  „Sie werden feststellen: Will Strothkämper ist bunt, Will Strothkämper ist lustig und lebensfroh und liebt oft das Spontane“, so Sobczyk. 

„Viele meiner Bildmotive entstehen ganz zufällig, z.B. beim Joggen, Fahrradfahren oder Fitnesstraining. Meine Lebensfreude werfe ich mit Farbe auf die Leinwand“, berichtet die Künstlerin. Dabei stehen für sie besonders Natur-, Landschafts- und Frauenmotive im Mittelpunkt als Inbegriff von Schönheit. 

Während eines Reha-Aufenthaltes hat Frau Will-Strothkämper ihre ersten künstlerischen Erfahrungen mit Kreide gesammelt, hat sich dann aber für die Arbeit mit Acrylfarben entschieden. Das Arbeiten in mehreren Schichten hat für sie einen ganz besonderen Reiz. Sie bezeichnet ihre Bilder auch liebevoll als ihre Kinder. Dieses besondere Verhältnis spürt man den Bildern auch an. Die Ausstellung kann bis zum 30. April im Foyer besichtigt werden.

Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung fand die Übergabe Modells der Burg Rode im Maßstab 1 : 50 statt. Über 500 Arbeitsstunden hat der Herzogenrather Bürger Manfred Büter in diese wunderschöne detailgetreue Arbeit investiert. „Ich hatte sehr viel Freude daran, unser Wahrzeichen nachzubauen“, so Büter. Mit Holz, Natursteinen, vielen anderen Materialien und einer ruhigen Hand gestaltete er die Burg im Mini-Format, die jetzt im barrierefreien Rathausfoyer dauerhaft besichtigt werden kann. Bürgermeister Christoph von den Driesch ist begeistert von diesem ganz besonderen Geschenk. Ein besonderer Dank gilt auch den dem Fachbereich Bau und Betrieb und den ortsansässigen Firmen, Fensterbau Kochs GmbH, Stahlbau Hilgers und Werbetechnik Topa, die das Modell auf einen Edelstahltisch mit Rollen, unter eine bruchsichere Glashaube gut beschildert aufgestellt haben. Diese Leistungen haben sie freundlicherweise gesponsort, damit das Modell unserer schönen Burg nun gut beschützt vielen Besucherinnen und Besuchern Freude bereiten kann.


 

 
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