Die Herzogenrather Künstlerin Ingeburg Aigner präsentiert mit ihren Bildern ergreifende Wogen der Gefühle, die die Betrachter in ihren Bann ziehen. Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar im Rathaus zu sehen.
„Bei Ingeburg Aigner handelt es sich – was das Ausstellen in unserem Rathausfoyer betrifft - um eine Wiederholungstäterin“, mit diesen Worten begrüßt die 1. stellvertretende Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk die Besucherinnen und Besucher bei der Ausstellungseröffnung am 12. Januar im Rathausfoyer.
Bereits im Jahr 2007 stellte die Künstlerin Fühlbilder für Sehende und Blinde aus, und bewies damit eindrucksvoll, dass ein körperliches Handicap kein Hindernis sein muss, sich kreativ zu betätigen.
Seit frühster Kindheit ist die passionierte Hobbykünstlerin Ingeburg Aigner von der Malerei begeistert und hätte sie gerne zu ihrem Beruf gemacht. Ihre hochgradige Sehbehinderung ließ sie jedoch beruflich einen anderen Weg einschlagen.
Aufgeben kam für Ingeburg Aigner allerdings nicht in Frage. Ihren Traumberuf machte sie einfach zu ihrer ganz besonderen Leidenschaft und in Ihrer Freizeit ist seither keine Leinwand mehr vor ihr sicher…
„Die Ausstellung vor gut vier Jahren im Rathaus war ein so schönes Erlebnis, dass ich unbedingt wiederkommen wollte“, so Aigner. Inspiriert von dem Hokusai-Roman „Die Woge“ von Ingrid Möller malte sie in den vergangenen Jahren wie besessen Meer-Bilder und profitierte dabei aus Erinnerungen an Urlaube mit ihrer Familie am Meer in Italien, Spanien, an der Nord- und Ostsee.
Heraus kamen die unterschiedlichsten „Gefühls-Wogen“ dieser bewundernswerten Künstlerin, die die Betrachter im wahrsten Sinne des Wortes mitreißen. Ein Besuch lohnt sich!
Die Ausstellung wird bis zum 10. Februar 2012 im Rathausfoyer präsentiert. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen:
Pressestelle Stadt Herzogenrath, Petra Baur, Tel: 02406/83-234